Stift Göttweig

Das Benediktinerstift Göttweig liegt 449 m hoch über dem weltberühmten Donautal am östlichen Ausgang der Wachau, mit der es im Jahre 2000 in die Weltkulturliste der UNESCO aufgenommen wurde.

Das „Österreichische Montecassino“ wurde 1083 gegründet u. 1094 den Benediktinern übergeben. Die barocke Stiftsanlage wurde 1720-1740 nach Plänen des Architekten Johann Lucas von Hildebrandt erbaut, nachdem ein verheerender Brand das alte Kloster im Jahr 1718 zerstört hatte. Die besonderen Sehenswürdigkeiten sind das Museum im Kaisertrakt, die Kaiserstiege mit dem Deckenfresko Paul Trogers aus 1739, die Fürsten- und Kaiserzimmer sowie die Stiftskirche mit Krypta und dem teilweise erhaltenen Alten Kreuzgang.

Auf dem Weg vom Stiftseingang an der Pforte-Reception in den Stiftshof begleitet den Besucher die Dauerausstellung „Klosterleben“, die über Leben und Arbeit der Göttweiger Mönche informiert. Weiterführende Informationen unter www.stiftgoettweig.at.

Blick auf Stift Göttweig
Blick von der Dachterrasse auf Stift Göttweig